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wolken


E w i g k e i t


Manchmal muß ich hingeh`n,
zu diesen Plätzen
an denen Geschichten haften,
wie aufgemeißelt anzuseh`n.

Bilder, die nur dort wieder erstanden –
nicht zu ertragen und doch so süß.
Woher sie kamen,
wohin sie noch entschwinden,
habe ich damals nicht verstanden.

Kleider, in denen Abende ruh`n,
voller Düfte, Gewürze, Zärtlichkeiten,
schmerzfreie Erinnerung herzklopfender Blicke,
wie abgedrehte Filme von Glanz und Ewigkeit.

Emotionen kleben an Gegenständen,
weg damit – ...liebe sie und meid` sie,
...gebrauch` sie, sehe sie und brauch` sie -
...sind doch die Dinge, die alles verbänden.

Was schwingt in den Namen mit,
seit ich den ein` oder anderen je hörte?
Oft schmeckt in den Speisen ein Schalk.
Nachts - traumschwer ein Stern,
den`s gar nicht mehr gibt.

Nur scheinbar scheint`s ein Spiel,
so taumeln die Energien im Jetzt,
fliegen vorwärts und tanzen zurück,
ich Wirbelwind, ...versteh` nicht viel.

Die Welt – Stecknadelkopf in allen Welten
und ein Pünktchen - wir beide nur.
Doch sind wir nicht auch Meister aller Sphären?
Vielleicht besser, ich weiß es nicht,
was mit Liebe geschieht.